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Presse 2016-11-14T11:24:55+00:00

Die Bar-Stimmung passt zum Programm

Von Bettina Bergstedt

Lesung mit Musik Nina Petri präsentiert sich in der Centralstation auch als Sängerin

DARMSTADT. Mit Rainer Lipski am Piano und Norbert Hotz am Kontrabass unterhielt die Schauspielerin Nina Petri am Sonntag bei Bar-Atmosphäre ihr Publikum in der Lounge der Darmstädter Centralstation. „Nina between Don & Ray. Da wären wir“ heißt ihr Programm mit Texten, Jazzstandards und Songs von Tom Waits.

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Ménage à trois

Nina Petri zwischen Don und Ray – eine zauberhafte Dreiecksgeschichte im Kurparkzelt

Zwei Männer und eine Frau – das ist eine gute Mischung. Auch wenn Männer das vielleicht anders sehen. Als diese Ménage à trois waren Nina Petri, Rainer Lipsky und Norbert Hotz im Kurparkzelt zu Gast. Eine Stimme, die nicht überwältigend groß ist, aber trotzdem überwältigen, bannen und verführen kann, die Herren, der Kürze wegen Don und Ray benannt, an Piano und Bass. Hin und wieder auch vokal gefordert, ansonsten mit einem Wink dirigiert von der Dame in Abendrobe.

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Kein gewöhnlicher Abend

Nina Petri überzeugt im Bürgerhaus, trifft aber auf wenig Zuschauerinteresse

Von Axel Engels
TELGTE.
Man kennt Nina Petri als Schauspielerin, zahlreiche Hörfunksendungen hat sie außerdem mit ihrer warm timbrierten Stimme bereichert. Am Donnerstag war sie im Bürgerhaus als Sängerin zu erleben. Allerdings nahmen nur 60 Zuschauer bei dem Programm
„Da waren wir – Nina between Don and Ray“ die Chance wahr.

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Entladene Leidenschaft

Die Festspiel-Schauspielerin Nina Petri gastierte im Grebe-Keller

BAD HERSFELD. Mit ihrer musikalisch literarischen Revue „Nina between Don and Ray“verabschiedete sich Schauspielerin Nina Petri im Grebekeller von der Festspielstadt.
Das Programm präsentierte…

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Vom Leid des Ehestandes

Nina Petris dunkle Stimme schmiegt sich betörend in den jazzigen Klang der Instrumente, umhüllt mit weichem und gleichzeitig leicht rauchigem Timbre das Publikum versetzt Zuhörer aus der sie umgebenden Schulatmosphäre in eine verrauchte Jazzkneipe Brooklyns. …

Nina Petri eröffnet neue Horizonte

Von der inneren Zerrissenheit des „dummen kleinen Weib- chens“, das binnen weniger Jahre Amerikas berühmteste Dichterin werden soll, ist Nina Petri so be- rührt, dass Sextons Geschichten aus ihrem Mund wie ihre eigenen klingen. Für den Auftritt in Bre- mervörde hat die Künstlerin mit der rauchigen Stimme Werke aus dem Band Liebesgedichte/Ver- wandlungen ausgewählt. Sie alle erzählen von der Sehnsucht nach starken Männerarmen und Ge- borgenheit und der Ernüchte- rung, die folgt, wenn die brave Vorstadtehefrau der 50er Jahre zu der Erkenntnis gelangt, dass zur Erfüllung doch mehr gehört als Kinder, Küche, Kaufhaus.

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Vom Schreiben als Therapie

… Sie verwandelten den Raum gleichsam in eine schummrige Bar, in der Jazz gespielt wird, und in die auch die Texte von Anne Sexton und Dorothy Parker gut passten.

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Samtig rau und bittersüß

… so singt Nina Petri im Lutterbeker nicht nur, sie spielt auch jedes Lied – und leiht Anne Sexton und Dorothy Parker, zwei starken Frauen der amerikanischen Poesie, neben ihrer Stimme vor allem ihre Mimik.

 

Den ganzen Artikel von Jörg Meyer finden Sie hier (PDF)