Ulla Meinecke – Presse

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Ulla Meinecke – Presse 2017-05-13T07:15:32+00:00

ALTE UND NEUE HITS

Ulla Meinecke und Band kamen in Bad Rothenfelde in Fahrt

Bad Rothenfelde.

Mit anschmiegsamem Pop, der Ausflüge in Jazz, Bluesrock oder Folk machte, mit Ecken, Kanten und tiefsinnigen Texten haben Ulla Meinecke und Band am Donnerstag 120 Menschen im ausverkauften Haus des Gastes verzaubert.

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Ulla Meinecke begeistert 400 Zuschauer in Sögel

helm Sögel. Mit Witz und Charme riss Ulla Meinecke das Publikum in Sögel mit ihrer Bühnenshow in der Aula des Hümmling – Gymnasiums „Wir warn mit Dir bei Rigoletto, Boss!“ mit. Der Titel ist ein Zitat aus dem weltberühmten Film „Manche mögen’s heiß“.

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Ihre Lieder wecken Erinnerungen

Ulla Meinecke gab vor 130 Zuhörern ein Konzert im Savoy in Bordesholm. Die Liedermacherin der 80er-Jahre verzichtete auf Glitzer.

BORDESHOLM

Eine musikalische Zeitreise bot am Sonnabend die Musiksparte des Bordesholmer Savoy-Kinos mit dem Konzert von Ulla Meinecke. Vor rund 130 Besuchern zeigte die heute 63-Jährige, dass sie sich – wie sie berichtete – nach längerer Krankheit wieder in Hochform befindet. Mit ihren Liedern weckte die Künstlerin beim Publikum zahlreiche Erinnerungen. Denn die sich überwiegend jenseits des 50. Geburtstages wähnenden Zuhörer sind mit ihrer Musik erwachsen geworden.

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Ulla Meinecke: Und sie tanzt immer noch

Hennigsdorf (HGA) Dass sie noch vor kurzem mit einer Lungenentzündung im Bett lag, war Ulla Meinecke bei ihrem Hennigsdorfer Konzert am Sonnabend nicht anzumerken. Nach einem zweistündigen Programm mit alten Hits, neuen Stücken und der ein und anderen musikalischen Hommage verließ die 63-Jährige das voll besetzte Stadtklubhaus erst nach mehreren Zugaben.

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„Die Tänzerin“ krönt noch immer das Programm

POP SÄNGERIN ULLA MEINECKE BEEINDRUCKT MIT BAND IM MANNHEIMER CAPITOL DURCH DIE ZÜNDENDE NACHDENKLICHKEIT IHRER LIEDER, DARUNTER AUCH MANCHER KLASSIKER

„Wir waren mit Dir bei Rigoletto, Boss“ heißt das jüngste Live-Doppelalbum aus dem Hause Ulla Meinecke – womit sich die Sängerin auf ein Zitat aus Billy Wilders Filmkomödien-Klassiker „Manche mögen’s heiß“ bezieht.

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Charismatische Stimme

Ulla Meinecke und Band gastierten im Hilpert-Theater

LÜNEN. Es war ein Konzert der Extraklasse: Die Ulla Meinecke Band im Heinz-Hilpert-Theater in Lünen. Die „Grand Dame“
der deutschsprachigen Popmusik ist seit fast 40 Jahren im Geschäft und nahm das Lüner Publikum am Donnerstagabend mit auf eine musikalische Reise, die von der Vergangenheit bis in die Gegenwart reichte.

Rock-Poetin Ulla Meinecke serviert kritische Töne

Bad Salzuflen. Es ist eines ihrer ersten Konzerte in diesem Jahr, denn die Deutsch-Pop-Ikone Ulla Meinecke ist in den 40 Jahren ihrer Karriere erstmals von einer Grippe aus den Puschen gehauen worden. Gerade rechtzeitig hat sie sich erholt, um in Bad Salzuflen aufzutreten.

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Traumtänzerin mit listigem Humor

ULLA MEINECKE Deutsch-Pop-Ikone mit Begleitband im proppevollen Unterhaus

Von Alfred Balz

MAINZ. Es ist ihr erstes Konzert im neuen Jahr, und auch das stand auf der Kippe. Ulla Meinecke betont, dass sie in den 40Jahren ihrer Karriere noch nie ein Konzert abgesagt hat. Doch diesmal zwang sie eine Lungenentzündung in die Knie. Man hat das Gefühl, nie mehr auf die Beine zu kommen. Umso dankbarer ist sie, ihre kleinen Botschaften wieder lauthals im Unterhaus singen zu können, auch wenn die Stimme ihr nicht immer gehorcht. „Die fehlende Kraft leih ich mir bei meinen Musikern“. Eine kleine, feine Band hat sich die Berlinerin mit hessischen Wurzeln zusammengesucht.

Ulla Meinecke in der Neuen Schmiede gefeiert

Das Publikum hat auch nach zwei vollgepackten Konzerthälften nicht genug von dem Pop-Urgestein und den beiden Musikern, die es begleiten

Bielefeld. An der Baustelle entlang, hinten rum und durch den Garten: Nur auf Umwegen kamen die Zuschauer in die Neue Schmiede, um der sanften und doch rauen Stimme von Pop-Urgestein Ulla Meinecke und den beiden Multiinstrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke an ihrer Seite zu lauschen.

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Ulla Meinecke im Lyz

innerhalb des Festprogramms 20 Jahre Lyz

Wolfgang Leipold
Bei ihrem Konzert im Rahmen des Lÿz-Jubiläumsprogramms zeigt Ulla Meinecke:Sie ist Dichterin und Sängerin. Ihre Lieder interpretiert sie unaufgeregt

Siegen.. Dichterin oder Sängerin? Bei ihrem Konzert im Rahmen des Lÿz-Jubiläumsprogramms zeigt Ulla Meinecke: Sie ist beides, und das in perfekter Kombination. Da sind ihre anspruchsvollen Texte, weit entfernt von der gefühlsseligen Herz-Schmerz-Lyrik der Helene-Fischer-Schlagerwelt. Und natürlich ihre besondere Art, diese Lieder mit ihrer mal rauchigen, mal weichen und dann wieder rockigen Altstimme zu interpretieren.

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Schöne, neue Klanggewänder

Ulla Meinecke gastiert im Trio in der Landstuhler Stadthalle

VON MATTHIAS HAAG

Angenehme Clubatmosphäre, einschwebender Klangteppich und da steht sie schon im Rampenlicht, während sie „Geh mir aus dem Licht“singt: Ulla Meinecke kam im Trio für einen Konzertdonnerstagabend in die Stadthalle Landstuhl.Ein gut eingespieltes Trio, das seit 2014 gemeinsam auf den Bühnen unterwegs ist, verdeutlicht eben dies bereits nach wenigen Minuten. Schon mit dem erstenTitel fällt der schlagwerkende Bassistins Auge oder besser: lässt die Härchen im Gehörgang flimmern mit einer poppig gespielten Bassgitarre. Als Besonderheit werden leicht- und beidfüßig zwei Trommeln und ein Becken bedient;dabei sollten sich die rhythmischenFeinheiten im Verlauf desAbends sogar noch steigern und doch punktgenau durch die Boxen flitzen.Das war wirklich gekonnt und kosteteein halbes Jahr Training, wie der Bass-,Gitarre- und Percussion-Spieler Ingo York nach dem Konzert verriet.

Ulla Meinecke – ein Abend voller Poesie und Gefühl in Landstuhl

Ulla Meinecke war und ist über die Jahrzehnte ihrer Karriere stets eine Persönlichkeit, die sich nie dem Zeitgeist angepasst hat.

Eigentlich müsste sie eine ganz große Nummer sein. Eine Liedermacherin in einer Liga mit Reinhard Mey oder Klaus Hoffmann. Qualitativ ist sie das auch – ohne Frage. Sie war eine der ersten Vertreterinnen ernsthafter deutschsprachiger Popmusik, wurde von Udo Lindenberg entdeckt (1976 arbeitete sie als dessen Assistentin und nahm mit seiner Hilfe ihr erstes Album auf) und schrieb 1983 mit Edo Zanki zusammen ihren ersten Hit „Die Tänzerin“.

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Lied- und Wortkunst

Ulla Meinecke und Ingo York servierten musikalische Feinkost in der Stadtbibliothek „Ungerecht wie die Liebe“: Ulla Meinecke liest und singt in der Siegburger Stadtbibliothek

VON PETER LORBER
SIEGBURG. Ulla Meinecke war einer Stefanie Kloß (Silbermond), Christina Stürmer oder Yvonne Catterfeld drei Jahrzehnte voraus. In den 80ern zählte die Hessin zu den wichtigsten Interpretinnen deutschsprachiger Pop- und Rockmusik. Die 63-Jährige, die mit „Die Tänzerin“ 1983 den Durchbruch schaffte, gastierte mit ihrem Hautnah-Konzert am Sonntagabend in der Siegburger Stadtbibliothek. Mit rund 60 Besuchern vor allerdings übersichtlicher Kulisse.

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Von Klassentreffen und Online-Dating

„Ungerecht wie die Liebe“: Ulla Meinecke liest und singt in der Siegburger Stadtbibliothek

VON BIANCA BREUER
SIEGBURG. „Ungerecht wie die Liebe“ heißt der dritte Roman von Ulla Meinecke. Wer jetzt aber eine romantische Geschichte mit Herzschmerz erwartet, der liegt falsch.
Nicht bei einer Frau, die hauptberuflich Sängerin einer Rockband ist. Aber von vorne: Auf der kleinen Bühne der Siegburger Stadtbibliothek, in die die Lesung kurzfristig verlegt wurde, lag ein bunter Teppich. Eine Gitarre stand bereit und natürlich auch ein kleiner Tisch mit einer Leselampe, dekoriert mit zwei Rosenblüten.

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Sängerin Ulla Meinecke entdeckt in Wevelinghoven ihren Hit-Synthesizer

GREVENBROICH (NGZ) Seit Wochen ausverkauft, präsentierte das Kulturamt eine weitere „Heldin der 80er“ am Sonntagabend in der Villa Erckens und reicherte das diesjährige Staraufgebot mit einem großen Namen an. Die Wahl-Berlinerin Ulla Meinecke, einst von Udo Lindenberg überredet, ihr Talent zum Beruf zu machen, begeisterte nicht nur mit ihrem ureigenen dunklen Timbre, sondern auch mit neuen Versionen vieler Songs aus ihrer mittlerweile 40-jährigen Karriere als Wegbereiterin des Genres „Deutschsprachige Popmusik“.

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INTERVIEW

„Mein Programm ist zeitlos“

Die Künstlerin aus Berlin gibt zwei Konzerte in Varel. Sie gilt als eine Ikone der deutschen Popmusik.

Das komplette Interview lesen Sie hier auf  www.nwzonline.de

Poetische Reise durch den Alltag

Ulla Meinecke begeistert zum Auftakt der Reihe Kultur am Haltepunkt

Zweimal stand die Popsängerin im Vareler Bahnhof auf der Bühne. Sie erzählte viele Dinge aus ihrem Leben.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier auf  www.nwzonline.de

Ein Abend voller Leichtigkeit

Ulla Meinecke in der ausverkauften Neuen Schmiede

Bielefeld (vw). Sie ist eine der Pop-Ikonen der 8oer Jahre: Ulla Meinecke. Am Freitag gastierte die deutschsprachige Sängerin in der Neuen Schmiede. Vor ausverkauftem Haus spielte sie ihre größten Hits, die das Publikum in sanfte Melancholie versinken ließen.

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»Was mich nervt, singe ich nicht«

Ulla Meinecke: Die Grande Dame der deutschen Rock-und Pop-Musik füllt noch immer die Konzerthallen

von SANDRA BREUNIG (Main-Echo, Ausgabe vom 14. Juli 2016)
BAD KÖNIG. Weiser und mit ihrem Publikum älter geworden ist Ulla Meinecke, die 1977 mit Udo Lindenberg als Produzenten ihr erstes Album veröffentlichte. Sie arbeitete mit Edo Zanki, Rio Reiser, Spliff und Annett Louisan. Mit »Die Tänzerin« schaffte sie in Deutschland den Durchbruch. Und sie kann es immer noch. Ihre Stimme ist intensiv, vielschichtig, authentisch.

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Im Universum der Beziehungen

Überhaupt nicht gestrig: Ulla Meinecke im Alten Hallenbad

Friedberg (pm). Was fällt einem zu Ulla Meinecke ein? Die 80er Jahre und das Lebensgefühl, das man damals hatte. Aber kein Ohrwurm, der bis heute hängen geblieben ist. Sie sei jetzt bald 63, sagte Meinecke am Freitagabend* auf der Bühne des Alten Hallenbades. Keine junge Frau mehr. Aber diese Stimme – dazu passten die Adjektive sanft, voll, dunkel, kräftig. Links und rechts neben der Berlinerin sorgten Ingo York (Gitarre, Drums) und Reinmar Henschke (Keyboard) für passende Klangwolken. Seit 2013 ist dieses lebenserfahrene Trio auf Tour. Im ausverkauften Saal saß ein Publikum, das Ulla Meinecke noch von damals kannte – aber auch offen für Neues schien. Es klatschte zum Beispiel herzlich, als York ein längeres,
rockiges Bass-Solo veranstaltete.

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Ulla Meinecke reißt das Publikum mit

Gefeiertes Konzert der Musiklegende im Gubener Fabrik-Verein

GUBEN Zu einem besonderen Konzert mit der Grande Dame des Deutsch-Pop hatte am Freitagabend der Fabrik-Verein in Guben eingeladen. Ulla Meinecke hat die deutschsprachige Poplandschaft geprägt wie wenige andere.

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… und immer triffts ins Herz

Ulla Meinecke sang in Neuruppin

Mit der „Tänzerin im Sturm“ gelang ihr ein Ohrwurm – Ulla Meinecke ist eine Poetin des Alltags. Sie singt von Liebe und Schmerz, Hoffnung und Loslassen, von Menschen und vom Meer. Das klingt auch jetzt nach all den Jahren noch schön – gereift, erfahren, voll Wehmut und Lebensfreude zugleich. Sie sprüht, wenn sie auf der Bühne steht – am Sonnabend sang sie in Neuruppin.

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KONZERT UND LESUNG IN EINEM

Ulla Meinecke betört im Bramscher Universum mit rauchig-sanfter Stimme

Bramsche. Halb Konzert, halb Lesung. So präsentierte sich Ulla Meinecke am Mittwochabend bei ihrem Gastspiel im Bramscher Filmtheater Universum. Die Episoden aus ihrem dritten Buch, „Ungerecht wie die Liebe“ unterhielten durch launisch-humoristische Erzählbeobachtungen zwischenmenschlicher Untiefen. Im musikalischen Teil ergänzte Gitarrist Ingo York die von Meineckes Stimme getragenen Songs.

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BEEINDRUCKENDES KONZERT

Eigene und Coversongs: Ulla Meinecke in Meppen

Meppen. Mit ihrem aktuellen Programm „Ich war mit dir bei Rigoletto, Boss“ konnte Ulla Meinecke gemeinsam mit ihren Musikern Reinmar Henschke und Ingo York im Theater Meppen überzeugen. Angenehm unaufgeregt und lässig sang und erzählte sie.

Schon „Wenn zwei zueinander passen“, der erste Song des Abends, macht deutlich, dass die drei Musiker bestens aufeinander abgestimmt sind: Während Meinecke mit rauchig-markanter Stimme, sicherer Intonation und schönem Timbre singt, sind es Henschke und York, die für alles Instrumentale sorgen. An Keyboards, Gitarre, Bass und Percussioninstrumenten sorgen sie für einen nach mehr Musikern klingenden Sound.

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Die Sehnsucht nach den Zwischentönen

Von sanftem Swing zu hartem Rock: Ulla Meinecke gibt ein lässiges Konzert in der Waggonhalle in Marburg

Ulla Meineckes Konzert in der ausverkauften Waggonhalle gefiel am Dienstag knapp 200 Zuhörern ausnehmend gut.
von Manfred Hitzeroth

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Singende Poetin für Beziehungskisten

VON

Ulla Meinecke ist zu alt für Selfies, wie sie selbst sang. Sonst hat sie nichts an jugendlicher Frische eingebüßt, wie sie bei ihrem Konzert im Bürgerhaus bewies.

Mörfelden-Walldorf. 

Die Sängerin Ulla Meinecke gastierte zum ersten Mal in Mörfelden. Mit ihrer markanten Stimme begeisterte sie im Bürgerhaus rund 250 Gäste. Sie bildte ein Trio mit Ingo York und Reinmar Henschke, beide stammen aus der ehemaligen DDR. York war in den 1980er Jahren Mitglied der Rockband „Pankow“. In den 1990er Jahren war er bei der „Sam Andrew Band“ und mit Neil Diamond und Liza Minnelli auf Tournee gewesen.

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Songs voller Leidenschaft zum Leben

Von Charlotte Martin

ULLA MEINECKE Die Ikone der deutschsprachigen Popmusik der achtziger Jahre begeistert im Mörfelder Bürgerhaus

MÖRFELDEN – Ulla Meinecke, in den achtziger Jahren zur Ikone deutscher Popmusik avanciert, gab ein Konzert im Bürgerhaus: 150 Besucher erlebten die charismatische Sängerin mit neuen Liedern und alten Hits, begleitet von zwei außerordentlichen Musikern.

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Konzert in Enspel

Wundervoller Abend mit Ulla Meinecke

Kein Risiko ging der Geschäftsführer des Stöffel-Parks, Martin Rudolph, ein, als er Ulla Meinecke zu einem Konzert in die „Alte Schmiede“ einlud.

Die Künstlerin sang in der ausverkauften Schmiede im Stöffel-Park und transportierte mit ihrer so warmen wie rauen Stimme Leidenschaft und Witz, Nachdenkliches und Nonchalance. Die Zeit verging für die vielen Besucher in der historischen Stätte viel zu schnell.

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HASSFURT

Ulla Meinecke: Die Grand Dame des Deutsch-Pop

Ulrike Langer

Sie geben alles für ihr Publikum, sind Musiker aus Leidenschaft. Selbst Fieber konnten die Liedermacherin, Sängerin und Autorin Ulla Meinecke und den Gitarristen Ingo York nicht abhalten, ihre musikalische Lesung beim Kulturamt Haßfurt vollendet zu gestalten. Und die Zuhörer in der vollbesetzten Rathaushalle dankten den Künstlern am Ende mit langanhaltendem Applaus für das faszinierende Erlebnis aus Gesang, Musik und Poesie.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier auf  www.mainpost.de

 

VIDEO-INTERVIEW MIT DER ULLA MEINECKE BAND

„Wir warn mit dir bei Rigoletto, Boss!“ – da hat Ulla Meinecke einen eher ungewöhnlichen Namen für ihr neues live-Doppelalbum gewählt. Es ist das wohl berühmteste Film-Alibi aus dem Blockbuster „Manche mögen’s heiß“.

Hier steht es für ein Album, das nicht nur die großen Hits der Ulla Meinecke von einst („Schlendern ist Luxus“, „50 Tipps ihn zu verlassen“, „Die Tänzerin“) im aktuellen Sound beinhaltet, sondern auch sechs bislang nie auf Tonträgern erschienene Song. Darunter „You’re so vain“ (Original: Carly Simon) und „Bis ans Ende der Welt“, was sie einst mit und für Udo Lindenberg schrieb.

Den kompletten Artikel lesen und das Video ansehen, können Sie hier auf  www.antennebrandenburg.de

Süße Sünden mit Seele

Unter die Haut: Ulla Meinecke imponiert mit anrührenden bis ironischen Songs

Harpstedt – Von Anja Nosthoff. Stimmlich brillierte Ulla Meinecke vor allem in Coversongs, während ihre selbst getexteten Lieder einfach Spaß machten und viel zum Nachdenken aufgaben. Die Grande Dame der deutschsprachigen Popmusik hinterließ am Sonntag nach ihrem Konzert in der Harpstedter Christuskirche ein äußerst zufriedenes Publikum.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier auf  www.kreiszeitung.de

Sie ist und bleibt die Tänzerin im Sturm

Ulla Meinecke und ihre beiden Begleitmusiker begeisterten das Publikum in der Christuskirche

„Dieser Ort ist perfekt“, begrüßte die Grande Madame der deutschen Popmusik, Ulla Meinecke, am Sonntagnachmittag das Publikum in der Christuskirche in Harpstedt. Sie kenne mächtig gebaute Kirchen, in denen sie sich klein wie eine Maus fühlen würde, verriet die Song-Poetin. In dieser Kirche sei das anders, fügte sie hinzu, und sogleich füllte ihre volle, samtweiche Stimme jeden Winkel des großen Raumes aus. Mit ihrem unverkennbaren Charme und zwei hervorragenden Musiker an ihrer Seite begeisterte Ulla Meinecke die rund 200 Besucher ihres Konzertes. Von MAJANNE BEHRENS

Den kompletten Artikel lesen Sie hier auf  www.weser-kurier.de

Rock-Poetin bietet ein Konzert der Extraklasse

Dormagen. Früher waren ihre Hosen schwarz und meist aus Leder. Heute trägt sie weißes Leinen. Aber Ulla Meinecke ist sich treu geblieben und hat nichts von ihrer Kraft verloren. Das Publikum in der Kulturkirche mochte sie am Ende des Abends gar nicht gehen lassen.Von Dagmar Fischbach

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Meinecke angetan von der Lohnhalle

62-Jährige überzeugt in Ahlen

Von unserer Mitarbeiterin LISA VOSS-LOERMANN
Ahlen (at). „Was für ein Ort!“ Ulla Meniecke zeigt sich am Donnnerstagabend beeindruckt von
der Zeche. …

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Minutenlanger Applaus für Ulla Meinecke

Gifhorn. Ulla Meinecke begeisterte am Samstag das Publikum mit ihrem zweiten Konzert im Kultbahnhof.

Ein Konzert der Extraklasse gab es am Samstag im Kultbahnhof zu sehen: Ulla Meinecke, genannt die „Grand Dame“ und seit fast 40 Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturwelt, nahm ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier auf www.waz-online.de/

Die Tänzerin kommt zum Finale

Mit ihrer Lebenserfahrung hat sie dazu gewonnen: Ulla Meinecke bot ihrem Nordenhamer Publikum ein beeindruckendes Konzerterlebnis.

Nordenham Vor deutlich über 30 Jahren war Ulla Meineckes Karrierehöhepunkt. Da füllte sie die großen Säle und musizierte mit anderen Berühmtheiten des Genres. Etwa mit etwa Udo Lindenberg, der bei ihrem Durchbruch half. Jetzt hat Ulla Meineckes Auftritt in Nordenham gezeigt, dass sie nichts verlernt und – durch das Leben – noch einiges dazu gewonnen hat.

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Ulla Meinecke im MDR Sachsenspiegel

Video ansehen unter http://www.mdr.de/sachsenspiegel/video

Ulla Meinecke zelebriert musikalische Lyrik

Salzgitter-Bad Die 62-Jährige gestaltete den Saisonauftakt in der ausverkauften Kniestedter Kirche.

Ulla Meinecke ist auch mit 62 Jahren noch eine gefragte Diva auf der Bühne. Ihre Lieder, die sie zum größten Teil selber textet, erzählen auf poetische Weise Geschichten aus dem Leben. Mit zwei Musikern war sie Gast bei der Kleinkunstbühne. Die Auftaktveranstaltung der Saison in der Kniestedter Kirche war ausverkauft.

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Zum Geburtstag gab’s Ostfriesentorte

kultur Ulla Meinecke begeisterte bei zwei ausverkauften Konzerten in Freepsum

Am Freitag feierte die Sängerin ihren 62. Geburtstag. Das Publikum sang ihr ein Ständchen auf Platt.

VON KARIN EDEN

Ein gutes Gefühl

Die Augen schließen und Ulla Meinecke genießen.
Das dachten sich etwa 1000 Zuhörer am Sonntag auf der Landesgartenschau

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Den kompletten Artikel lesen Sie hier auf Freies Wort Schmalkalden_2015 08 11

Ulla Meinecke erzählt wortgewaltig von der Liebe

08.08.2015 Von Anke Hillebrecht Gerechtigkeit gebe es in der Liebe nicht, sagt die Popsängerin aus den 80ern, die nicht nur gut bei Stimme ist, sondern auch gut erzählen kann.

Interview mit Ulla Meinecke

Über Einsamkeit beim Schreiben, Tour-Schrullen und ihr Nein an die Musikindustrie

Ulla Meinecke nimmt die Generation Selfie auf die Schippe

… Ja, texten kann sie, konnte sie schon immer. Da reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihr eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre feinsinnige Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die kleinen und großen Probleme des Lebens begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. …

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Die Endstation Sehnsucht im Blick

…  Es dauert nicht lange, bis es die ersten Besucher von ihren Sitzen reißt – zu ansteckend sind die eingängigen Melodien und treiben Grooves, die Meinecke da mit Ihren zwei Musikern durch die Lautsprecher schickt.

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So schön kuschelig hier

Einer ihrer aktuellen Songs heißt: »Ich bin zu alt für das Showgeschäft«. Zumindest ist Ulla Meinecke nicht zu alt für die Bühne – das beweist die 61-Jährige bei einem Auftritt in der Cultura: Zusammen mit ihren musikalischen Weggefährten Ingo York und Reinmar Henschke liefert die ganz in Weiß gekleidete Lady ein Programm vom Allerfeinsten ab. …

Den Artikel „So schön kuschelig hier“ von Uwe Caspar finden Sie auf westfalen-blatt.de

Sinnliche Sprache, rührige Poesie und Komik

… mit ihren humorvollen Erzählungen und Liedern erfasste sie das Lebensgefühl der inzwischen gealterten Woodstock-Generation. Diese Leute nämlich waren mit Meinecke vertraut, kannten die Tücken des Lebens und der Liebe, genossen die geschmeidige Prosa der Künstlerin in vollen Zügen.

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Ulla Meinicke lockt Sangerhäuser aus der Reserve

… Nach zweistündigem Konzert stand das Publikum auf und erklatschte sich drei Zugaben. Drei Vollblutmusiker, Ulla Meinecke, Ingo York und Reinmar Henschke – kurz Ulla Meinecke und Band, haben es geschafft, die sonst eher zurückhaltenden Sangerhäuser aus der Reserve zu locken. …

Den Artikel „Ulla Meinicke lockt Sangerhäuser aus der Reserve“ von Steffi Rohland finden Sie auf mz-web.de

Konzert: Ovationen für Ulla Meinecke

Ulla Meinecke und ihre Crew begeistern das bunt gemischte Publikum aller Altersklassen im Ali-Theater. Auch die heimische Vorband Mitho Kanywa konnte die Zuhörer begeistern.

„Musikalisch war ich nie glücklicher.“ Das sagt Ulla Meinecke über ihr derzeitiges Projekt mit den zwei Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke, mit denen sie auf der Bühne des Ali-Theater in Tiengen stand. …

„Konzert: Ovationen für Ulla Meinecke“ (02.12.2014, suedkurier.de)

Reifer statt älter: Ulla Meinecke live

… Sie beherrscht die Register des Showgeschäfts perfekt. … Doch Ulla Meinecke bewies im Unterschleißheimer Bürgerhaus, dass sie sich nicht an alten Hits festklammert, sondern viel Neues zu bieten hat.

Mal sanft und sehnsuchtsvoll, mal nachdenklich und wehmütig, dann wieder beschwingt oder auch rockig – Ulla Meinecke geht „den Weg, der mir gefällt“. Selbstbewusst, stark und eindrucksvoll; von Chansons über Pop bis zum Rock.

„Reifer statt äter: Ulla Meinecke live“ (27.11.2014, merkur-online.de)

„Zu alt für das Showgeschäft?“ Von wegen!

Ulla Meinecke bewegt im Osnabrücker Rosenhof

Osnabrück. Sie ist Autorin, Schauspielerin, vor allem aber Sängerin: Ulla Meinecke. Seit 1977 ist sie auf deutschen Bühnen präsent. Jetzt trat sie im Osnabrücker Rosenhof auf, zusammen mit ihren langjährigen Wegbegleitern Ingo York und Reinmar Henschke.

„Zu alt für das Showgeschäft?“ Von wegen!“ von Tom Bullmann (24.10.2014, noz.de)

Authentisch, ehrlich, gut

KONZERT Ulla Meinecke unterstreicht in der „KuSch“ ihre Liebe zur Musik

… Eingerahmt von den zwei brillant aufspielenden Multiinstrumentalisten Ingo York und Reimar Henschke, mit denen sie die aktuelle Ulla-Meinecke-Band bildet, präsentiert sie ihr Musikprogramm, das nicht vom verblassten Ruhm vergangener Tage zehrt, sondern ganz im Hier und Jetzt steht. …  Ihre Stimme hat noch viel Kraft, ihre Lyrik ist mehr Hoch-Prosa denn Gebrauchs-Poesie. Ihre knapp 200 Zuhörerinnen und Zuhörer, die größtenteils mit ihrer Musik groß und älter geworden sind, begegnen der Sängerin und Performerin mit anfänglicher Reserviertheit …

„Authentisch, ehrlich, gut“ von Helmut Blecher (17.10.2014, mittelhessen.de)

„Ohne Navi durch die Welt“

Unterwegs mit Ulla Meinecke. Die Rockpoetin erzählt,warumsie lieber keine Spuren hinterlässt

Ein Besuch in Wien ist für Ulla Meinecke in erster Linie „lecker“ – vom Schnitzel bis zu den Knödeln, sie liebt die „Genusssituation“. Für den Interviewtermin mit dem KURIER sucht sie sich aber das Museum für Angewandte Kunst (MAK) aus. Sie ist tief beeindruckt von der Architektur des Hauses, doch privat hat sie für „alten Kram“ nichts übrig. „Ich bin jemand, der ausmistet. Für mich hat es etwas Belastendes, wenn ich altes Zeug rumstehen habe.“ Selbst ihre alten Schallplatten hat die Sängerin von „Die Tänzerin“ und „Feuer unterm
Eis“ nicht aufgehoben. „Inzwischen tut es mir leid, dass ich manche Platten nicht mehr habe. Aber wenn’s vorbei ist, dann ist es vorbei.“ …

„Ohne Navi durch die Welt“ von LAILA DANESHMANDI (16.03.2014, Kurier)

 

Lieder von Dauer: Ulla Meinecke auf Streifzug durch 35 Jahre Musik

Ulla Meinecke ist wieder auf Tour gegangen und hat auch in Trier Station gemacht. Zusammen mit ihrer Band gestaltete sie in der Tufa einen qualitativ hochwertigen Konzertabend, der die Zeitlosigkeit und Aussagekraft ihrer Lieder intensiv vor Augen führte.

Lieder von Dauer: Ulla Meinecke auf Streifzug durch 35 Jahre Musik (erscheinen am 16.03.2014 auf www.volksfreund.de)

 

Musikalische Lesung

Ulla Meinecke und die Facetten der Liebe

Fröndenberg. Wer dem karnevalistischen Trubel entfliehen wollte, hatte dazu am Samstag die Chance in der Kulturschmiede in Fröndenberg. Die Sängerin und Autorin Ulla Meinecke gastierte dort mit einer musikalischen Lesung mit dem Titel „Ungerecht wie die Liebe“. Genauso heißt auch das dritte Buch der Sängerin, das 2010 auf den Markt kam. Darin behandelt Ulla Meinecke alle Facetten der Liebe, von der ersten großen bis zu deren Ende. Zwei Erzählungen trug sie vor, in deren Anschluss präsentierte sie eine Auswahl an Liedern.

Ulla Meinecke und die Facetten der Liebe (veröffentlicht am 03.03.2014 auf www.derwesten.de)

 

Ulla Meinecke begeistert ihr Publikum in Papenburg

kimu Papenburg. Nach einem sanften Intro aus Keyboard und Bass betrat sie die Bühne. Unverkennbar mit ihrem roten Lippenstift und ihrer tiefen sinnlichen Stimme verzauberte sie, wie seit über 30 Jahren, das Publikum. Ulla Meinecke war am vergangenen Wochenende zu Gast im Forum Alte Werft Papenburg.

Ulla Meinecke begeistert ihr Publikum (veröffentlicht am 24.02.2014 auf www.noz.de)

 

Konzentration auf den Kern der Songs

Liedermacherin Ulla Meinecke erzählt beim Auftritt im Cotton Club authentisch und eigenwillig ihre Geschichten.

Von Walter Falk

Mit gerade mal 60 Jahren hat die Sängerin Ulla Meinecke ein Maß an Abgeklärtheit erreicht, das anderen ihr Leben lang nicht zuteil wird. Am Donnerstagabend hinterließ …

Den kompletten Artikel finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

„Ungerecht wie die Liebe“

Lauenau. Für ein ausverkauftes Kesselhaus hat Ulla Meinecke am Sonnabend gesorgt. Nicht nur mit Musik hat die bekannte Sängerin ihr Publikum begeistert. Die Meisterin der treffenden Worte las Kurzgeschichten aus ihrem jüngsten Erzählband „Ungerecht wie die Liebe“. Begleitet wurde sie von dem famosen Gitarristen Ingo York.

Ungerecht-wie-die-Liebe (veröffentlicht am 19.01.2014 auf sn-online.de)

 

Durchs Ohr ins Herz

Konzert – Ulla Meinecke sinniert im Lorscher „Sapperlot“ über die Liebe und das Leben

Von Rebecca Keller

Eine Diva ist sie nicht. Doch berührt Ulla Meinecke (60) mit ihrer reifen Ausstrahlung auf der Bühne des „Sapperlot“. Selbstbewusst und stimmstark präsentiert sich die gebürtige Hessin mit ihren beiden Musikern in kuscheliger Atmosphäre.

Durchs Ohr ins Herz (veröffentlicht am 30.11.2013 00:07 auf echo-online.de)

 

Die Wahrhaftigkeit – und nichts als die Wahrhaftigkeit

Rock: Ulla Meinecke, Ingo York und Reinmar Henschke mit einem berührenden Konzert im Aschaffenburger Colos-Saal

Von Stefan Reis

Aschaffenburg – Das sind diese Abende, an denen sich die Musik in dir fängt: nach einem Metallica-Konzert, wenn du wie ein energiegeladener Muskel durch die Stadt pumpst, nach einem Springsteen-Abend, wenn Du von einem zum anderen Horizont greifen kannst; und wie am Donnerstag nach diesem Ulla-Meinecke-Gig im Aschaffenburger Colos-Saal, wenn du schwerelos durch die laue Herbstnacht federst. …

Den kompletten Artikel finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

Zwillings-Seelen und Dithmarscher Gänse

Ulla Meinecke hautnah: Fulminante Lieder mit besonderem Blick aufs Leben

Von Jörg Lotze

Brunsbüttel – Dass sie in ihrer doch schon mehr als 35-jährigen Karriere noch nie in Brunsbüttel aufgetreten ist, gab Ulla Meinecke gern zu. Auch, dass der Weg zum Elbeforum recht exotisch gewesen sei: „Wir sind mit der Fähre über den Kanal gekommen und haben dabei so einiges über Verkehrsregeln auf dem Wasser erfahren“, scherzte die Sängerin, die schon lange zu den erfolgreichsten deutschen Liederschreiberinnen und Künstlerinnen gehört.

Den kompletten Artikel finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

Auf Sturmfrisur keine Lust

Ulla Meinecke gastiert mit ihrer Band morgen im Elbeforum

Brunsbüttel – Mit ihrem aktuellen Projekt „Das Konzert 2013“ spielen die Rockpoetin Ulla Meinecke, Ingo York und Reinmar Henschke morgen im Elbeforum. Anlässlich dieses Gastspiels sprach Zeitungsredakteur Jörg Lotze mit der Frau, die seit den 1980er-Jahren zu den wichtigsten und eigenwilligsten deutschen Musikerinnen gehört.

 

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Ulla Meinecke zieht ihr Publikum in den Bann

Von Volker Kölling

 

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Rock-Geschichte(n)

Ulla Meinecke gastiert im Oktober im Showspielhaus

Die Musikerin war in den 80er Jahren eine der erfolgreichsten Vertreterinnen der „Deutschsprachigen Popmusik“.

 

VON MATHIAS GIEß

 

Hofheim/Berlin. In den 90er Jahren wurde es ruhiger um sie, vielleicht nicht ganz freiwillig. „Ich war schlecht beraten und hatte den falschen Vertrag unterschrieben“, erzählt Ulla Meinecke. Es war  offensichtlich die falsche Plattenfirma; die Musikerin konnte nicht mehr so arbeiten, wie sie wollte. Entsprechend stockte die CD-Produktion. „Da habe ich gnadenlos live gspielt“, sagt sie. Aber auch mal andere Dinge getan. Bücher geschrieben, Theater gespielt („Mit einem Stück hatten wir 250 Vorstellungen“)
und Lesungen gemacht. Aber Musik war immer dabei.

 

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Ulla Meinecke geht im Arkadenhof mit dem Publikum auf Tuchfühlung

VON LINUS BRÖHR

 

Ulla Meinecke duzt ihr Publikum. Das erscheint auf dem Arkadenhof von Schloss Rheydt, der zwischen Bühne
und Publikum nur etwa einen Meter Platz lässt, passend. Und es drückt schon früh an diesem Abend, dem
fünften der diesjährigen Sommermusik, die intime und angenehme Atmosphäre aus, die zwischen der Ikone
der deutschsprachigen Popmusik und ihrem Publikum sofort entsteht.
Meinecke und ihre „Crew“ – Ingo York (Bass und Gitarre)und Reinmar Henschke (Keyboard) – beginnen ihr
Konzert mit „Schlendern ist Luxus“. Wie so viele Stücke der Künstlerin ist es aus dem Leben gegriffen, wirkt
authentisch. Meinecke singt von Wünschen und Sehnsüchten, die jeder kennt, und oftmals, in fast jedem
ihrer Lieder, findet auch die Liebe ihren Platz.

 

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Ulla Meinecke kehrt nach 28 Jahren in die Zeche zurück

Zurück nach 28 Jahren: Ulla Meinecke stand am Samstagabend auf der Bühne der Bochumer Zeche. Hier hatte sie 1985 ein Rockpalast-Konzert gespielt, das jetzt als DVD erschienen ist. Vier WAZ-Leser konnten Ulla Meinecke vor ihrem Auftritt treffen.

 

An den Auftritt in der Zeche 1985 kann sie sich gut erinnern. Nicht nur wegen der „damals noch riesigen“ WDR-Kameras. Sondern vor allem wegen des ebenso massigen Ordners, der an der Absperrung direkt vor der Bühne postiert war. „Unglaublich: Wir legen los – und der Typ liest seelenruhig in einem Comic“, lacht Ulla Meinecke und mit ihr vier WAZ-Gewinner.

28 Jahre nach ihrem „Rockpalast“-Gastspiel kehrte Ulla Meinecke am Samstagabend in die Zeche zurück. Ihr Konzert von einst ist jüngst als DVD („Live at Rockpalast“, Kultur Spiegel Edition) erschienen. Anlass für die WAZ, ein Treffen der 60-jährigen Sängerin, Schauspielerin und Autorin mit ihren alten Fans zu organisieren. Sabine Kokoreff (52, begleitet von ihrem Mann Eduard) und Hans-Gerd Delbrüger (55, begleitet von Ehefrau Birgit) hatten Glück: Bei der WAZ-Verlosung gewannen sie neben Konzertkarten ein „Meet & Greet“ mit Ulla Meinecke. …

 

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Ulla Meinecke – die Rock-Poetin ist 60

„Die Zeit wartet auf niemand“, sang sie einst, nun ist Deutschlands Rock-Poetin Ulla Meinecke 60 Jahre alt geworden.

 

Vor 30 Jahren schaffte die Künstlerin mit dem Song „Die Tänzerin“ den Durchbruch. Begonnen hatte sie bei Udo Lindenberg – als Sekretärin, wie sie Jahre später in Interviews offenherzig erzählte. Danach begann sie mit dem Steirer Herwig Mitteregger (NIna Hagen Band, Spliff) zusammenzuarbeiten. In den 80er Jahren waren ihre Alben „Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig“ und „Der Stolz italienischer Frauen“ nicht zu überhören. …

 

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Immer noch der Liebe auf der Spur

Ulla Meinecke machte den Auftakt in Brühl – Nicht zu alt fürs Showgeschäft

 

Diese Frau ist souverän. Sie beherrscht die Bühne. Rot und Schwarz dominieren die Szene – vom ersten Augenblick an.  …

 

Den kompletten Artikel von Ruth Lütz-Bedborf finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

Ungetrübter Glaube an das Gute

Ulla Meinecke eröffnet den Literaturherbst Rhein-Erft 2013 in Brühl

 

„Bücher sind Flucht- und Ankerpunkte“, stellt Bürgermeister Michael Kreuzberg in seinem Grußwort bei der Eröffnung des Literaturherbstes in Rhein-Erft fest. Dabei bekam er sogleich Rückendeckung vom Star des Abends: Musik und Bücher, das waren die Notausgänge meiner Kindheit“ gestand Rockromantikerin Ulla Meinecke freimütig, die sich in der Galerie am Schloß vornehmlich als Autorin präsentierte. …

 

Den kompletten Artikel von Hanna Styrie finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

Gelassener Umgang mit dem Menschsein

Ihr Konzert im Wiesbadener Walhalla am 7. September beginnt Ulla Meinecke mit einem Geständnis: „Obwohl ich in Frankfurt aufgewachsen bin, war ich bis jetzt noch nie in Wiesbaden. Dabei haben wir heute festgestellt, dass es hier eigentlich ganz schön ist.“ „Wiesbaden ist das, was Wien sein will“, wirft Musiker Ingo York ein, die Band und das Publikum lachen. Dieser entspannte Umgang mit den Dingen ist typisch für diesen Abend.

Ulla Meinecke nimmt sich zwischen den Liedern Zeit, um auf die Inhalte einzugehen, etwa, wenn sie den Jugendwahn und Anti-Aging attackiert: „Das schmutzige Geheimnis ist: es bringt gar nichts.“ Direkt im Anschluss singt sie „Ich bin zu alt fürs Showgeschäft“ und tritt auf der Bühne sofort den Gegenbeweis an. Sie verknüpft ihre teils humorvollen, teils ironischen Statements zu menschlichen Befindlichkeiten gekonnt mit der Musik. …

 

Den kompletten Artikel von Heinz Porten finden Sie hier.

 

Applaus für Ulla Meinecke

Hennigsdorf (MOZ) Ein wenig erwarte man sie schon, die alten Lieder. „Die sind und bleiben eben einmalig“, erklärt Maria Schirmer. Ulla Meinecke sei Teil ihres Lebens gewesen. „Die Tänzerin“ kenne sie auswendig. Das Lied passe immer wieder in ihr Leben. Und dennoch wolle sie auch wissen, wo die Sängerin und Autorin jetzt stehe. …

 

Den kompletten Artikel von Katja Schrader finden Sie hier.

 

Bis zum nächsten Mal

Wenn schon nicht ewig, dann wenigstens für immer auf dünnem Eis

 

1984 erhielt Ulla Meinecke den Deutschen Kleinkunstpreis. Eigentlich absurd. Denn zu dieser Zeit füllte sie mühelos Riesenhallen und plazierte ein Album nach dem anderen in den Charts. Eine kluge Entscheidung war die Verleihung doch. Denn alles, was sie sang, klang wie ein intimes Bekenntnis, das man besten Freunden anvertraut – oder dem gelichgesinnten Publikum einer winzigen Bühne. …

 

Den kompletten Artikel von Dieter Bartetzko finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

FAZ vom 12.08.2013

 

Ulla Meinecke geht im Arkadenhof mit dem Publikum auf Tuchfühlung

Ulla Meinecke duzt ihr Publikum. Das erscheint auf dem Arkadenhof von Schloss Rheydt, der zwischen Bühne und Publikum nur etwa einen Meter Platz lässt, passend. Und es drückt schon früh an diesem Abend, dem fünften der diesjährigen Sommermusik, die intime und angenehme Atmosphäre aus, die zwischen der Ikone der deutschsprachigen Popmusik und ihrem Publikum sofort entsteht.
Meinecke und ihre „Crew“ – Ingo York (Bass und Gitarre)und Reinmar Henschke (Keyboard) – beginnen ihr Konzert mit „Schlendern ist Luxus“. Wie so viele Stücke der Künstlerin ist es aus dem Leben gegriffen, wirkt authentisch. Meinecke singt von Wünschen und Sehnsüchten, die jeder kennt, und oftmals, in fast jedem ihrer Lieder, findet auch die Liebe ihren Platz.

 

Den kompletten Artikel von Linus Bröhr finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

Applaus für Ulla Meinecke

Hennigsdorf (MOZ)  Ein wenig erwarte man sie schon, die alten Lieder. „Die sind und bleiben eben einmalig“, erklärt Maria Schirmer. Ulla Meinecke sei Teil ihres Lebens gewesen. „Die Tänzerin“ kenne sie auswendig. Das Lied passe immer wieder in ihr Leben. Und dennoch wolle sie auch wissen, wo die Sängerin und Autorin jetzt stehe.
Als sich am Sonnabend die Besucher im Garten des Stadtklubhauses zum Konzert der Ulla Meinecke Band einfinden, hängen nach einem heißen Tag, dunkle Regenwolken am Himmel. Eine Stimme aus dem Off, die Ulla Meinecke und Band ankündigt, dringt durch den sommerlichen Konzertgarten. Die Musiker Ingo York (Gitarre und Bass) und Reinmar Henschke (Keyboards) beginnen das Spiel. …

 

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„Sie haben es so wunderschön hier“

Rietberg (pkb). Die aktuelle kulturig-Spielzeit nähert sich ihrem Ende. Und weil zumeist nicht nur sprichwörtlich das Beste zum Schluss kommt, hatten die Organisatoren für die vorletzte Veranstaltung vor der Sommerpause ein außergewöhnliches Bühnenereignis verpflichtet: Die Ulla Meinecke Crew machte Halt in der Cultura.
Eine charismatische Songpoetin und mit Ingo York und Reinmehr Henschke zwei exzellente Musiker, eine Ton- und eine Lichtanlage, mehr brauchte es nicht, um die rund 190 Besucher zu begeistern. Wie schon vor mehr als drei Jahrzehnten – Ulla Meinecke ist ihrem Stil treu geblieben. …

 

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„Ich habe heute eine andere Kraft“

Ulla Meineckes neues Musikprojekt hat morgen in der Waldorfschule seine Uraufführung – Seit 35 Jahren auf der Bühne

 

Ulla Meinecke war Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger Jahre eine Vorreiterin für deutsche Rock- und Popmusik. … In 35 Jahren hat die Texterin und Sängerin 14 Alben herausgebracht und mittlerweile drei Bücher geschrieben. …

 

Das Interview von Armin Bauer hier als PDF-Dokument.

 

Seelenpflaster – gesungen und erzählt

Ulla Meineckes Auftritt im Rheinischen Landestheater zielte auf eines ab: das ganz große Gefühl. Lieder von Liebe, vom Verlassenwerden und Zueinanderfinden berührten die Zuschauer. Ihre Songs aus den 80ern sind zeitlos schön.

 

„Übers Meer“ – die letzte Zugabe im Rheinischen Landestheater ist eine ehrfürchtige und gleichzeitig liebevolle Hommage an den 1996 verstorbenen Künstlerkollegen Rio Reiser und die angeschlagene Gitarrensaite klingt noch lange nach in den Schlussapplaus. …

 

Den kompletten Artikel von Martin Horn finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

Ulla Meinecke betört im Bramscher Universum mit rauchig-sanfter Stimme

Halb Konzert, halb Lesung. So präsentierte sich Ulla Meinecke am Mittwochabend bei ihrem Gastspiel im Bramscher Filmtheater Universum. Die Episoden aus ihrem dritten Buch, „Ungerecht wie die Liebe“ unterhielten durch launisch-humoristische Erzählbeobachtungen zwischenmenschlicher Untiefen. Im musikalischen Teil ergänzte Gitarrist Ingo York die von Meineckes Stimme getragenen Songs.  …

 

Den kompletten Artikel von Sascha Knapek finden Sie hier als PDF-Dokument.

 

 

Neue Osnabrücker Zeitung vom 23.05.2013

 

 

Konzert in Neuss: Endlich wieder mit der Band unterwegs

Ulla Meinecke und ihre Band spielen Neuss. Was das für die Sängerin, die in diesem Jahr 60 Jahre alt wird, bedeutet hat sie der NGZ verraten. …

 

Das Interview von Jessica Narloch hier als PDF-Dokument.

 

 

Erschienen im NGZ, Donnerstag, 22. Mai 2013

 

Ulla Meinecke und Band im Pantheon

Der Tierfilmer passt ins Beuteschema

Von Hagen Haas
BONN.  „Einem guten Mann geht es schlecht“, beschreibt Ulla Meinecke auf der Pantheon-Bühne ein Kernthema des Blues. „Und wir Mädels, Frauen, Damen wollen trösten. Männer trösten ist eine Aufgabe für Titaninnen. Man kann immer nur das Falsche sagen.“

Ach du liebe Zeit. Ist das nicht genau andersherum? Wie auch immer – der darauf folgende Song „Ein großes Herz“ macht derlei Spitzfindigkeiten obsolet. Ulla Meinecke beweist mit Unterstützung der Vollblutmusiker Ingo York und Reinmar Henschke, dass ihre Lieder nichts von ihrer Kraft und schnörkellosen Poesie verloren haben.
Die 59-Jährige ist noch lange nicht zu alt, auch wenn sie mit dieser Überlegung in einem Song kokettiert: „Mit mir zu reden ist wie Nekrophilie / Ich bin zu alt für Heroin und fürs Dr. Sommer Team“. Das ironisch fein ausgesteuerte Lied „Tierfilmer“ beschäftigt sich mit der Erwartungshaltung, die von Internet-Partnerbörsen mit elitärem Anspruch bereits im Firmennamen generiert wird: „Es wird dann eben doch nicht die wunderschöne, schweinereiche Dentistin.“ Der Tierfilmer würde aber schon in ihr Beuteschema passen.
„Marlene an der Wand“ ist eine Hommage an die große Dietrich, die sich „rechtzeitig zurückgezogen“ habe, was für Meinecke einen gelungenen Kontrapunkt zur Medien- und Kamerageilheit der gegenwärtigen „Prominenz“ darstellt.
Artikel vom 12.04.2013

Ulla Meinecke singt über Gefühle, Krisen und die große Liebe

Dunkles Fransenhaar, dunkle Augen, der trotzige rote Mund – unverkennbar Ulla Meinecke. Die aufmüpfige und gleichzeitig feinnervige Rocksängerin gastierte am Freitagabend mit ihrer Crew im Unterhaus. In „Das Konzert 2013“ zeigte sich die Sängerin, Autorin und Poetin von ihrer gereiften Seite. Nein, sie ist nicht mehr die rotzfreche Göre von nebenan. Sie ist eine Dame geworden. „Schön, dass Ihr da seid“, sagt sie mit ihrer markant-rauchigen Stimme. So klingt nur sie. Und das Publikum im vollbesetzten Saal erkennt „die Ulla“; die Frau, deren Lieder geholfen haben, wenn die Kerle nervten, dumpf vor sich hinschwiegen, ihre Gefühle nicht zeigen wollten oder notorisch fremd gingen. Dafür sind wir der Ulla dankbar.
Wie ist das mit Männern?
„50 Tipps ihn zu verlassen“ — dabei kann fast jede mitsingen: „Hör nicht mehr zu, Lu – Spiel nicht mehr mit, Grit – mach die Tür zu, Sue.“ Es dreht sich fast immer um die Männer. Wenn zwei zu einander passen, sind sie wie zwei Spiegel. Wo findet frau die Zwillingsseele? Männer sind anders, was bleibt, ist vielleicht der Tierfilmer: „Wer stundenlang in einem schlammigen Erdloch ausharrt und auf etwas mit zwei Öhrchen wartet, kann nicht wirklich schlecht sein.“ Da ist was dran, aber ob das für die Liebe reicht? Meinecke spricht über ihre Songs, mal witzig, mal ironisch, gefühlsseelige Momente knackt sie mit feiner Ironie. Die Liebe, die Frauen und Männer entzweit: Frauen „wollen in den 7. Himmel und landen nur im Bett“.
Beim Hafencafé („…und ich lehne an der Brüstung vom Balkon“) brandet kurz die irre Begeisterung auf, die wir vor 25 Jahren für die Ulla empfanden. Was fehlt ist nur das sexy Saxophon. Dafür hat die Ulla aber zwei exzellente Musiker mitgebracht: Ingo York (E-Gitarre) und Reinmar Henschke (Keyboard).
Die Liebe ist ungerecht, niemand kann sie sich verdienen, selbst wenn man versucht, einen guten Mann in der Krise zu trösten. „Frauen weinen, trinken und weinen wieder. Man erzählt ihnen schlechte Witze. Aber bei einem guten Mann fühlt man sich als Versagerin.“ Da hilft nur ein „Großes Herz“. In der Beziehung heißt es: „Ein Schritt vor und zwei zurück.“
All die Schönheitscremes helfen im Zusammenleben nicht. „Sie sind wie eine Katzenklappe an einem U-Boot“, weiß die Ulla. Selbstkritsch rockt sie: „Ich bin zu alt fürs Showgeschäft.“ Quatsch, wir wissen es besser und müssen herzhaft lachen: Ulla, du wirst niemals alt.

Macht sich viele Gedanken über Beziehungen und das, was es für die „große Liebe“ braucht: Ulla Meinecke.

 

Von Silvia Dott, 08.04.2013 – MAINZ

„Das ist wirklich live, alles!“

Ulla Meinecke (59) tourt wieder. Die LN sprach mit der Sängerin über den frühen Erfolg, die Verbindung zu Norddeutschland und den Spaß am Live-Konzerten.

 

Das Interview von Thorsten Czarkowski ist hier als PDF-Dokument.

 

 

Erschienen im LN- und OZ-Journal, Sonntag/Montag, 17./18. März 2013

 

„Eigentlich bin ich ein gutartiger Flauschhase“

Kremmens Theaterscheune ausverkauft:

Ulla Meinecke rockte in der „Tiefsten Provinz“

KREMMEN – 2007 war sie für eine Lesung in die „Tiefste Provinz“ gekommen, nun hat Ulla Meinecke zur Musik zurückgefunden. Zusammen mit ihren langjährigen Bandkollegen Reinmar Henschke und Ingo York gab sie am Freitag ein Konzert in Kremmens Theaterscheune.
Mit Charme, Ironie und Witz führte die Sängerin selbst durch ihr Programm. Die Geschichten aus ihrem Leben und von Dingen, die jedem im Alltag passieren oder begegnen, konnte wohl jeder Anwesende nachempfinden. Die Lieder erzählten vom Suchen der Liebe auf Partnerbörsen im Internet und ihrem Entschluss, sich in einen Tierfilmer aus der Mongolei zu vergucken. Lebenskrisen würden nicht nur ihre männliche Freunde treffen, sondern auch sie selbst. „Ich bin zu alt für ein Comicbuch, für Halloween und das Dr.-Sommer-Team“, sang sie und erntete lachenden Beifall. „Eigentlich bin ich ein gutartiger Flauschhase“, erklärte die Wahlberlinerin ihrem Publikum, „solange mir niemand ins Essen greift, wenn ich hungrig bin und ich genug Schlaf bekomme.“ Neben ihren alten und neuen, deutschsprachigen Popliedern, präsentierte sie auch Songs von den Beatles oder Carly Simon.
Seit über dreißig Jahren steht Ulla Meinecke nun schon hinter dem Mikrofon. Mit Udo Lindenberg, der sie einst überzeugte, ihr Hobby zum Beruf zu machen, ist sie noch heute befreundet. Texte schreibt sie nicht nur für sich, sondern auch für andere Musiker, wie Annett Louisan. In den vergangenen Jahren spielte sie zudem Theater und brachte drei Bücher heraus. Nun singt sie wieder, denn sie komme schließlich aus der Musik.
Die „Tiefste Provinz“ war am Freitag restlos ausverkauft, wobei die Konzertbesucher nicht nur aus Kremmen und Umgebung kamen. So reisten Katrin und Schlemo Richter aus Wandlitz an. „Das Konzert ist sehr schön“, resümierte die ehemalige Berlinerin schon mal in der Pause. „Wir sind zum ersten Mal hier“, verriet ihr Mann, „und es ist besser als wir gedacht haben, wir sind in guter Stimmung.“ Klaus Mattes aus Hohenbruch und seine Freunde sind immer wieder überrascht, dass Theaterchef Andreas Dalibor, bekannte Künstler wie Ulla Meinecke ins Scheunenviertel holt. Regelmäßig kommt Klaus Mattes mit seinen Freunden in die „Tiefste Provinz“. „Es ist wirklich bewundernswert, hier draußen so was zu wagen“, erklärte er.
Andreas Dalibor selbst vermutet, dass die Künstler die intime Atmosphäre seiner Scheune schätzen und gerne wiederkommen. Ulla Meinecke sagte dazu: „Das ist hier ein ganz besonderer, sehr liebevoller Platz.“

Belinda Voigt

Musikalische Lesung

Ulla Meinecke gastiert in der Marienkirche

Ulla Meinecke singt von Liebe, aber wer sich mit ihr unterhält, landet blitzfix bei der Politik. Am Freitag stellt die bekannte Künstlerin in Dessau ihre musikalische Lesung „Ungerecht wie die Liebe“ vor.Ulla Meinecke singt von Liebe, aber wer sich mit ihr unterhält, landet blitzfix bei der Politik. Es geht um Griechenland, die Finanzmärkte; sie erinnert an ein von ihr mit unterstütztes Volksbegehren in Berlin, das sich gegen eine Privatisierung des Wassers richtete. 2010 war das, Meinecke sagt, sie haben damals 685 000 Stimmen gesammelt, ein riesen Erfolg. „Aber jetzt geht es ja weiter in der EU“, denn auch dort werde versucht, „Richtlinien zur Wasserprivatisierung durchzuziehen“.
Starker Tobak, in der Tat, schwere Kost auch. Sie wird keine Rolle spielen, wenn Meinecke, die in den 1980er Jahren mit Liedern wie „Tänzerin“ zu einer der erfolg- reichsten Vertreterinnen deutschsprachiger Popmusik aufstieg, am Freitag in der Dessauer Marienkirche gastiert. Mit ihrem Gitarristen Ingo York wird sie ihre musikalische Lesung „Ungerecht wie die Liebe“ präsentieren. Die kurzen Erzählungen kreisen wie die Lieder um Liebe und Alltägliches. Meinecke selbst nennt sie auch schräg, abgründig, bisweilen komisch. Und dennoch: „Sie implizieren natürlich viel mehr als Liebe.“ In dem, was zwischenmenschlich geschieht (und wie), spiegele sich das große Ganze. Ihre Art, das zu thematisieren, mag leise daherkommen, aber man muss ja nicht immer auf die Pauke hauen. Politrock jedenfalls habe sie nie interessiert.
„Gesungene Parolen geben mir auch keine Kraft.“ Die scheint sie aus echtem Engagement zu ziehen – wie ehedem für das Volksbegehren „Berliner Wassertisch“. Mit Interesse verfolgt Meinecke übrigens gerade die Diskussion um ein in Leipzig geplantes „Einheitsdenkmal“. Auch dabei geht es für die 1953 im Taunus geborene Künstlerin offenbar um mehr als „nur“ um einen weiteren Erinnerungsort, der die weltverändernden Ereignisse des Herbstes 1989 im kollektiven Gedächtnis wachhalten soll. Es geht, sagen wir, um Bewusstseinsbildung im Hier und Heute.
„Wir, die Leute, sind die Bevölkerung“, betont sie in Anlehnung an den Wir-sind-das-Volk-Ruf von einst und auch dies: „Wenn wir uns nicht mausig machen, haben wir verloren.“ Sehr gut scheint diese Botschaft aus Meineckes Sicht der Entwurf von Bernd Gengelbach (und Till Brömme) zu transportieren; im Zentrum ihres Denkmals soll ein Spiegel stehen.
Das Volk bekommt ein Gesicht: „Man sieht sich selbst. So einfach die Idee ist, so wirkt sie auch“, findet Meinecke – und wartet vorerst ab, denn entschieden wurde noch nicht.
Nicht mehr lange warten müssen hingegen die Fans der Sängerin. Ihr Gastspiel am 15. Februar in Dessaus Marienkirche beginnt um 20 Uhr. Auf die Frage, ob es sie nervt, wenn viele bei ihrem Namen vor allem an Lieder wie die „Tänzerin“ denken, sagt Meinecke: „Nein. Das ist der Lohn nach all den Jahren. Es zeigt, dass meine Sachen zeitlos sind.“ Und die spiele sie auch noch immer gern.

Corinna Nitz

„Ungerecht wie die Liebe“

Ein weiteres Highlight bietet das Amt für Sport, Kultur und Vereine der Kreisstadt Groß-Gerau im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Groß-Gerauer Akzente“. Am Donnerstag, 29. September 2011, um 20.00 Uhr, ist Ulla Meinecke mit einer Konzertlesung zu Gast im Historischen Rathaus in Groß-Gerau. Aus Ihrer neuen Veröffentlichung „Ungerecht wie die Liebe“ präsentiert sie Texte und Lieder, unterstützt von Ingo York.

Fast alle wichtigen und wegweisenden Künstler der 80er Jahre haben mittlerweile mit großem Medienecho ihr Comeback gefeiert – angefangen von Nena über Udo Lindenberg bis hin zu unlängst Westernhagen. Eine Künstlerin aber haben die Gazetten der Republik offensichtlich nicht mehr im Blick – vielleicht, weil sie sich in den Medien eher immer rar gemacht hat: ULLA MEINECKE.

Dabei ist ULLA MEINECKE seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihr eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Viele 100 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer 2 bislang veröffentlichten Bücher hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert. Weit mehr als eine Million Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft.

Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. In ihrem neuesten Erzählband Ungerecht wie die Liebe betrachtet sie in gewohnt ironisch-reflektierter und überaus persönlicher Manier das Leben, die Menschen und die Liebe.

Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen. In sechs neuen Erzählungen berichtet sie von überraschenden Erkenntnissen beim Klassentreffen alter Schulkameraden, von gebrochenen Fernliebe-Herzen und den kleinen, aber bedeutsamen Missverständnissen der Geschlechter.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Gitarristen Ingo York. Selbstverständlich werden dabei auch die Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht.
Quelle: Kreisstadt Groß-Gerau