Reiner Schöne – Programme

Songs&Storys
Schauspieler, Sänger und Autor Reiner Schöne ist einer der wenigen deutschen Schauspieler mit einer internationalen Karriere. Er wuchs in Weimar auf, und dort absolvierte er auch sein Schauspielstudium am Deutschen Nationaltheater. Parallel zur Schauspielerei machte er als Sänger und Songschreiber von sich reden, spielte Theater, drehte DEFA-Filme und nahm die ersten Schallplatten auf.
1968 kehrte er nach einem Konzert in West-Berlin nicht mehr in die DDR zurück. Noch im gleichen Jahr hatte er im Westen seinen Durchbruch als Hauptdarsteller Berger in der Deutschen Erstaufführung des Rock-Musicals „Hair“.
1972 folgte dann die Titelrolle in wiederum einer Deutschen Erstaufführung, Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“.
Neben seinen Erfolgen als Sänger ging auch seine Schauspielkarriere in Film, Fernsehen und auf der Theaterbühne weiter. 1985 ging Schöne nach den Dreharbeiten zur Disneyserie „Die Rückkehr zur Schatzinsel“ nach Amerika und kaufte sich eine kleine Ranch in der Nähe von Los Angeles. In den USA drehte er unter anderem mit Hochkarätern wie Clint Eastwood, Lee van Cleef und Kris Kristofferson und spielte auch in erfolgreichen Serien wie „Startrek – Das nächste Jahrhundert“, „Babylon 5“, „MacGyver“, „Matlock“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Sliders“ mit.
Und immer wieder bescherte er uns eine kurze Rückkehr in sein Heimatland, 1999 war er z. B. der gefeierte „Jedermann“ im Berliner Dom. Nach fast 20 Jahren in Amerika kehrte Schöne aus privaten Gründen nach Deutschland zurück.
Mit Kino-Komödien wie „Otto – Der Katastrofenfilm“ und „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ und vielen TV-Filmen setzte er seine Karriere fort. 2011 war er im Kinofilm „Die Teufelskicker“ als Trainer Rudi zu sehen, und im Kinofilm „Snowman´s Land“ spielte er den Gangsterboss Berger. 2011 lief die RTL-Produktion „Die Trixxer“, eine moderne Robin-Hood-Geschichte. In zwei Märchenfilmen spielte er den König, „Das blaue Licht“, (2012) und„ Die weiße Schlange“ (Weihnachten 2015).
Tatort . Borowski und das Haus am Meer, 2019, Traumschiff 2019, Ella Schön, 2020,

DER GLÄSERNE WALD

Ein kleiner Polarbär landet im Nordatlantik, er droht zu ertrinken und wird von Wotan, dem Wal gerettet. Der gibt ihm den Namen Noah und nimmt ihn in seinem riesigen Maul mit auf eine lange Reise. Sie schließen Freundschaft, die ein Leben lang halten wird. Wotan setzt den Bär in Afrika an Land.
Dort lernt Noah neue Freunde kennen. Leo, den kleinen Leopard, Fips, den Affen, die kleine Giraffe und geht in die Schule des weisen alten Marabu, der auf einem angeschwemmten Klavier Mozart spielt. Moppel, der kleine Elefant bringt Noah Schwimmen bei. Und alle beschließen, als blinde Passagiere per Schiff zum Nordpol zu reisen, um Noahs Mama zu suche
Sie erleiden Schiffbruch, werden auf hoher See gerettet, aber statt zum Nordpol, gehts erst mal nach Australien, wo sie den Zauberer Morat treffen, den Herrn des gläsernen Waldes. Morat gibt dem alten Marabu ein gläsernes Buch mit allen Zauberformeln. Ein Schatz, der sie aus allen Gefahren retten wird. Sie lernen per Gedankenübertragung zu kommunizieren und durch den Energiekanal an jeden gewünschten Ort zu reisen.
Sie durchqueren den Kontinent, bestehen Abenteuer über Abenteuer, treffen Aborigines, und finden schließlich ein Schiff, das sie mitnimmt nach Norden. Allerdings nur bis New Orleans. Ab hier dreht sich ihr Schicksal. Sie treffen den Straßenmusiker Washington Hancock, der dem alten Marabu, dem Mozartfan, beibringt, auf dem Piano zu rocken.
Alle lernen ein Instrument, werden eine Band. Das Internet macht sie schnell zu einer internationalen Sensation: Eine Tierband, die richtig gute Musik macht. Sie kriegen unendlich viele Clicks und werden eingeladen, mit der größten Rockband auf eine Welttournee zu gehen. Sie sehen an vielen Orten die Zerstörung der Erde durch den menschenverursachten Klimawandel. Sie fliegen zum Bunten Planeten, der einst dieselben Probleme hatte, aber dessen Bewohner haben sie in den Griff bekommen. Die Band baut mit ihren Einnahmen und mit weltweiten Spenden Kinderkrankenhäuser mit angeschlossenen Tierkliniken………

Wie es weitergeht in diese spannenden Geschichte, erfährt das Publikum direkt vom Autor auf der Bühne…….

Ich finde die Geschichte ist eine musikalische Weltreise, bei der man viel über Musik, fremde Länder und Englisch lernt.
Außerdem versteht man danach etwas über Gigs und das Leben von Musikern und ihren Auftritten. Die Geschichte macht halt schlau. Sie ist voller Überraschungen und hat auch meinen Eltern viel Spaß gemacht zu lesen. Ich würde diese außergewöhnliche Geschichte weiterempfehlen.“
Leander, 12 Jahre

Die Inspiration zu der phantastischen musikalischen Weltreise von Noah und seinen Freunden schenkte ihm seine Tochter Sophie Charlotte.

Mehr Infos unter:
www.reinerschoene.de